
CATLINK C08
Ebenfalls offen, mit größerem Behälter und belegter Herstellerseite.
Die Redaktion ·
Das Gimars ist ein offenes selbstreinigendes Katzenklo im Zylinderdesign mit 8-Liter-Behälter, App und nach Angabe zwölf Sensoren. Wir haben das ganze Angebot gelesen und festgestellt, dass die Kennung bis auf eine Ziffer der eines anderen Geräts gleicht. Ein Gerät besitzen wir nicht, der Text beschränkt sich daher auf Belegbares.
Offen heißt nicht automatisch niedrig: Entscheidend sind Breite und Höhe der Öffnung.
Das Angebot beschreibt ein offenes Zylinderdesign mit 37 cm breitem Eingang, ideal für große Katzen, Senioren und sensible Tiere. Die Höhe der Schwelle nennt es nicht. Für Senioren empfiehlt International Cat Care Katzenklos mit niedrigem Rand, ob das hier gegeben ist, bleibt offen. Zum Vergleich: Beim CATLINK Open-X, dessen Herstellertext das C08 erwähnt, nennt der Hersteller einen Eingang von 35 cm.
International Cat Care weist darauf hin, dass viele Katzenklos zu klein sind, und nennt das Anderthalbfache der Katzenlänge als Orientierung für die Bodenlänge. Beim Zylinder mit 37 cm Öffnung bleibt der Platz im Inneren unbestimmt, denn das Angebot nennt nur Außenmaße von 56,8 x 54,4 x 50 cm.
Eine hohe Sensorzahl beruhigt, solange nicht erklärt wird, wofür jeder einzelne da ist.
Genannt werden Innen-Infrarot, eine Abfallbehälter-Erkennung, Eingangssensoren und eine Gewichtsmessung. Das sind vier Gruppen für zwölf Sensoren. Wie viele zu welcher Gruppe gehören, steht nicht da. Das System stoppt bei Annäherung oder Eintritt der Katze.
Für die Entscheidung ist weniger die Gesamtzahl wichtig als die Frage, ob die Sensoren auch greifen, wenn die Katze nur den Kopf in die Öffnung steckt. Das lässt sich aus den Angaben nicht ableiten.
Eine Zeitangabe mit Einschränkung ist ehrlicher als eine ohne, sagt aber trotzdem wenig über den eigenen Haushalt.
Der versiegelte 8-Liter-Behälter soll bis zu 12 Tage reichen, abhängig von Größe und Anzahl der Katzen. Zwei Rollen Müllbeutel liegen bei. Eine Trommelgröße nennt das Angebot nicht, das Gerät misst etwa 56,8 x 54,4 x 50 cm.
Bei mehreren Katzen verkürzt sich der Rhythmus deutlich.
Eine Lautstärkeangabe, die den Betrieb im Schlafzimmer verspricht, sollte Messbedingungen haben.
Der Betrieb liege bei höchstens 32 dB und eigne sich für das Schlafzimmer. Die TVT beschreibt im Merkblatt Nr. 200, dass der Zeitpunkt der Reinigung für Katzen nicht vorhersehbar ist und das Geräusch Angstverhalten auslösen kann. Eine Matte aus EVA-Material soll Streuverlust verringern.
Wer vom Händler selbst kauft, hat meist einfachere Rückgabewege, aber nicht mehr Auskunft über das Gerät.
Verkäufer ist laut Angebot Amazon selbst. Die Marke Gimars hat in unseren Unterlagen keine Herstellerseite und keine Anleitung. Als Garantie steht „one year manufacturer“, also ein Jahr Herstellergarantie, ohne Bedingungen. Katzengewicht (1,5 bis 10 kg) und WLAN-Band (2,4 GHz) sind angegeben, Mindestalter und Streu nicht.
Bei einem Kauf direkt bei Amazon richten sich Rückgabe und Gewährleistung an den Händler; die Herstellergarantie nennt das Angebot mit einem Jahr.
Fast gleiche Kennungen deuten auf eine Produktfamilie, aber nicht zwingend auf ein gleiches Gerät.
Das Gimars trägt CH-ICB023, das Ellenpent offen Monoblock (Ellenpent offen Monoblock) CH-ICB028. Gemeinsam sind ihnen die offene Bauform, die App im 2,4-GHz-Band und die Untergrenze von 1,5 kg. Sie unterscheiden sich aber bei der Obergrenze (10 gegen 8 kg), den Sensoren und der Form. Wir halten eine gemeinsame Herkunft für möglich, mehr nicht.
Wer die Reinigung selbst auslösen kann, behält die Kontrolle über den Zeitpunkt.
Über die App lassen sich Status prüfen und Zyklen starten, wahlweise automatisch nach jeder Nutzung oder manuell. Der App-Name und der Umgang mit Daten werden nicht genannt.
Zur Inbetriebnahme: Gerät aufstellen, EVA-Matte davorlegen, das 2,4-GHz-WLAN verbinden und zunächst im Handbetrieb arbeiten lassen, bis die Katze den Zylinder annimmt. Die TVT hält die Unvorhersehbarkeit des Reinigungszeitpunkts für ein Problem; der Handbetrieb gibt diese Kontrolle zurück.
Der Vergleich zeigt, wo das Gimars mit den belegten offenen Modellen mithält.
| Modell | Behälter | Katzengewicht | Eingang |
|---|---|---|---|
| Gimars offen XXXL | 8 L | 1,5 bis 10 kg | 37 cm breit |
| CATLINK C08 | 12 L | 1,5 bis 10 kg | 35 cm beim Open-X laut Hersteller |
| Neakasa M1 Plus | 11 L | 1 bis 15 kg laut Hersteller | 35,2 cm laut Hersteller |
Ein offenes Gerät lohnt sich vor allem für Katzen, die geschlossene Trommeln ablehnen.
Es kommt für Katzen in Betracht, die enge Trommeln meiden und kleiner als 10 kg sind, und für Halter, die Amazon als Händler bevorzugen. Weniger geeignet ist es, wenn die Schwellenhöhe wichtig ist oder eine Anleitung zur Marke gebraucht wird. Wie viele Toiletten nötig sind, zeigt der Rechner.
Mehr Modelle vergleichen wir in unserer kommentierten Auswahl, alle in der vollständigen Liste.
Für sensible Tiere ist die Offenheit ein Vorteil, für kleine Wohnungen die Standfläche von rund 57 x 54 cm ein Nachteil.

Ebenfalls offen, mit größerem Behälter und belegter Herstellerseite.

Offen, mit Anleitung, Garantie und höherem Maximalgewicht.

Geschlossene Bauform mit genauen Maßen, falls offen nicht Bedingung ist.
Das Gimars wirkt mit Zylinderform, vielen Sensoren und ruhigem Betrieb gut durchdacht. Die Note von 6,2 spiegelt, dass wichtige Zahlen wie Schwelle, Sensorverteilung und Trommelgröße fehlen und die Marke keine Herstellerunterlage bietet.
Für eine Katze unter 10 kg mit Abneigung gegen geschlossene Geräte ist es einen Blick wert. Wer Belege möchte, wählt ein Modell mit Herstellerseite.
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Gelesen wurden das gesamte Angebot des Gimars mit der Kennung CH-ICB023, das Angebot des Ellenpent mit CH-ICB028 und die Herstellerangaben zum CATLINK Open-X und zum Neakasa M1 Plus. Maße wurden aus Zoll umgerechnet.
Nicht prüfbar waren Schwellenhöhe, Sensorverteilung, Garantiebedingungen und Streu. Zur Marke gab es keine Herstellerseite, die wir hätten heranziehen können. Das Gerät selbst hatten wir nie in der Hand.
Seiten geöffnet am 21. Oktober 2026.